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Liebe. Sex. Zärtlichkeit.

Lass uns menschlich sein. Ich werde oft gefragt: «Warum kommt man zu dir? Muss man sich ausziehen? Worüber spricht man da?» Diese Fragen liebe ich, weil sie so natürlich sind. Sie zeigen, wie neugierig wir werden, wenn es um Sexualität geht.

In uns schlummern Fragen, wie: «Bin ich normal? Darf ich das wollen? Oder fühlen? Bin ich genug? Zu viel? Zu wenig?» Wir sehnen uns nach dieser warmen, lustvollen Nähe und genau dort sind wir am verletzlichsten. Sexualität und Liebe berühren alles in uns. Einfach alles.

Wir alle tragen Prägungen aus der Kindheit in uns und unsere Sexualität ist tief mit dieser Biografie verbunden. In meinem Raum erforschen wir gemeinsam, wie diese leisen Sätze wie «Das macht man nicht» oder «Das darf ich nicht wollen» dein heutiges sexuelles Erleben formen und manchmal blockieren, dich hindern, frei zu sein.

Der zarte Spot in dir: Intimität beginnt nicht im Körper des anderen, sie beginnt in dir. Sex ohne Liebe kann leicht, intensiv, verspielt sein und anturnen. Wenn Sex von emotionaler Nähe getragen wird, entsteht diese intime Nähe, die alles verändert – alles.

Sie ist pure Frequenz, sie kalibriert dich neu. Sie ist Transmission. Durchströmend, wärmend, öffnend – sie verwandelt Sex haben in eine Begegnung sexueller Reife, dem Einswerdung.

Dein Dasein ist erregend. Ob du kommst oder nicht, in Ekstase bebst, oder beides nicht: Erotik entsteht nicht im Tun, sondern im präsenten Dasein und im Zulassen.

Das ist Alignment und Synchronisation.
Geniesse das. Ganz Langsam. Mit dir.

Viel Freude, Sabina

Wo stehtst du gerade?

Leere nach dem Sex. Abhängigkeit. Freiheit. Angst und Sex. Erwartung. Schuld. Machtkampf. Heilung. Natürlichkeit. Visionärer Sex. Führungskunst. Lüstern oder prüde. Moral. Gesellschaft. Sex und Liebe. Kontrolle. Hingabe. Geben. Polarität. Schatten im Sex. Sex und Spiritualität. Mystische Liebe. Sex und dein Selbst. Stadien. Bedeutungsloser Sex. Ekstase. Timing. Sexuelle Verdrängung. Nehmen. Empfangen. Eins. Entzücken. Inspiration. Selbstliebe. Nähe. Spass. Erotik. Spiegel. Vergebung. Zärtlichkeit. Trost. Angst. Kompensation. Dysfunktion. Groll. Energie. Taktischer Sex. Tantrischer Sex. Treue. Untreue. Selbstverrat. Konkurrenz. Rebirth. Vertrauen. Liebkosung. Spass. Erregung. Sweet Spot. Ego. Versäumte Gelegenheit. Dein Strom. Puls. Vibration. Vergnügen. Pure Freude. Verlangen. Begehren. Tiefe. Resonanz. 

Frag mich.

Das glaube ich dir. Es ist trotzdem für dich – und für das, was du in dir so oft übergehst. Für dein Spüren, deine Lust, deine Grenzen, deine Wahrheit.

Es ist kein Sex-Techniktraining. Es ist ein Raum, in dem du verstehst, was in dir passiert – warum Lust fehlt, warum Nähe schwer ist, warum du dich anpasst oder zurückziehst.

Du bist nicht da, um sexuell zu funktionieren oder Lust vorspielen. Du bist da, um dich zu erleben.

Wie wertvoll, dass du das aussprichst. Scham bedeutet nicht, dass etwas falsch ist, sie zeigt nur, wie sehr du dich nach etwas sehnst.

Fantasien sind keine Wahrheit über dich, sondern Räume, in denen deine Psyche spielt, verarbeitet, ausprobiert.

Deine Fantasie sagt nichts darüber aus, wer du bist,  und du musst sie nicht ausleben. Sie zeigt oft Bedürfnisse, eine Sehnsucht, ein inneres Bild.

Und wenn sie dir Angst macht, schauen wir gemeinsam, behutsam und ohne Urteil hin. Ich begleite dich.

Angst vor Nähe ist etwas Menschliches. Wenn du mir das sagst, spüre ich die Feinfühligkeit in dir, und nicht ein Problem. Etwas in dir möchte sich schützen, weil dir echte Verbindung wichtig ist.

Nähe braucht Vertrauen, willst dich sicher fühlen, und das Gefühl haben, dass du mit all dem, was in dir passiert, gehalten bist bei deinem Partner.

Und nichts muss überwunden werden. Wir hören zu, was dein Inneres braucht, um sich sicher zu öffnen.

Danke, dass du deine Wunde zeigst. Ich höre oft das Gegenteil und das tut weh. Ich höre, dass dir Nähe fehlt und dass es schmerzhaft ist, wenn Lust nicht erwidert wird. Das kann sich schnell wie Ablehnung anfühlen.

Wenn dein Partner gerade nicht möchte, muss das nichts über dich sagen. Oft zeigt es einfach, dass sein System gerade müde, überlastet oder angespannt ist.

Dein Wunsch ist gültig. Seine Grenze auch.

Lass uns gemeinsam schauen, wie du mit deiner sexuellen Energie und Lust gut umgehen kannst, ohne Druck für dich und ohne Druck für ihn.

Nein, du musst nicht alles erzählen. Wir beginnen dort, wo du jetzt bist.
In meiner Arbeit bestimmst du das Tempo, die Tiefe und die Richtung.

Keine Analyse, kein „Auspacken“. Was da ist, reicht. Es ist immer genug.
Ich begleite.

Nein. Ich arbeite gesprächsbasiert und wir bleiben bekleidet. Achtsam, respektvoll, grenzsensibel. Sexualcoaching ist kein körperliches Ausziehen, sondern ein Entblättern von innen.

Coaching ist persönlich.

Lass uns in einem kostenlosen Call herausfinden, ob ich dich begleiten kann und du dich mit mir wohl fühlst.